Autoren und Herausgeber

A (2) | B (6) | D (1) | E (1) | F (1) | H (8) | K (5) | L (1) | M (7) | N (1) | P (3) | R (5) | S (6) | T (1) | V (1) | W (6) | Z (1)
  • Univ.-Prof. Dr. Karl Aiginger

    Univ.-Prof. Dr. Karl Aiginger, geboren 1948 in Wien, ist Leiter des Österreichischen Instituts für Wirtschaftsforschung (WIFO). Er ist Professor für Industrieökonomie und Wirtschaftspolitik an der Universität Linz und war Visiting Professor an der Stanford University, CA, USA (1982 und 2002), am Massachusetts Institute of Technology (MIT, 1991) und an der University of California Los Angeles (UCLA, 1997). Mitarbeit im Beirat für Wirtschafts- und Sozialfragen und beim Reformdialog; Projektleiter bzw.

  • Dr. rer. oec. Hannes Androsch

    Hannes Androsch, Dr. rer. oec., ausgebildeter Wirtschaftsprüfer und Steuerberater, 1970–81 Bundesminister für Finanzen, 1974–81 Stellvertretender Parteivorsitzender der SPÖ, 1976–81 Vizekanzler, 1981–88 Generaldirektor der CA, anschließend Berater der Weltbank und Gründung der AIC Androsch International Management Consulting GmbH; heute als Industrieller tätig.
    (www.androsch.com)

  • Dr. Kurt Bauer

    Dr. Kurt Bauer, geboren 1961 in St. Peter am Kammersberg, Steiermark, studierte Geschichte an der Universität Wien. Er ist freier Mitarbeiter des Ludwig-Boltzmann-Instituts für Historische Sozialwissenschaft. 2004 erhielt er für „Elementar-Ereignis. Die österreichischen Nationalsozialisten und der Juliputsch 1934“ den Bruno-Kreisky-Preis für das politische Buch. Zuletzt erschienen: „Nationalsozialismus. Ursprünge, Anfänge, Aufstieg und Fall“ (2008).

  • Mag. Dr. Peter Berger

    Mag. Dr. Peter Berger, geboren 1953 in Amsterdam, studierte Wirtschaftswissenschaften an der WU Wien und promovierte über die ökonomischen Folgen des Zerfalls der Habsburgermonarchie 1918. Seit 1990 ist er a.o.Univ.Prof. an der Wiener Wirtschaftsuniversität. Daneben bekleidete er Gastprofessuren in Leiden/Niederlande und New Orleans. Berger ist Autor zahlreicher Publikationen zur Wirtschafts-, Finanz- und Sozialgeschichte Österreichs und Mitteleuropas. Zuletzt erschien seine "Kurze Geschichte Österreichs im 20. Jahrhundert" (2007).

  • Dr. Dieter A. Binder

    Dr. Dieter A. Binder, geboren 1953 in Graz, studierte in Graz, Wien und Bonn, promovierte 1976 und habilitierte 1983 für neuere österreichische Geschichte und Zeitgeschichte in Graz. Der Historiker lehrt am Institut für Geschichte der Karl-Franzens-Universität in Graz und an der Fakultät für mitteleuropäische Studien an der Andrássy-Universität in Budapest. Seine Forschungsschwerpunkte liegen u.a. in den Bereichen der Gesellschaftsforschung und der politischen Geschichte sowie der Kulturgeschichte des zentraleuropäischen Raumes. Er ist Autor zahlreicher historischer Werke.

  • Dr. Gerhard Botz

    Dr. Gerhard Botz, geboren 1941 in Schärding, Oberösterreich. Er studierte in Wien Geschichte, Geografie und Biologie und promovierte 1967 mit einer Dissertation über politische Gewalttaten. Professuren an den Universitäten Linz, Salzburg, Minnesota, Minneapolis und Stanford. Seit 1997 Professor für Zeitgeschichte an der Universität Wien. Seine Forschungstätigkeiten umfassen u.a. Nationalsozialismus, österreichische Zeitgeschichte, politische Gewalt und Konflikt sowie historisch-sozialwissenschaftliche Methoden.

  • Jan Brabenec

    1945 geboren in Stary Plzenec, CZ
    1965 Studium an der Hochschule für Architektur.
    Von 1970 an arbeitet er als freischaffender Künstler und hat zahlreiche Ausstellungen.
    Nach seiner Übersiedlung nach Österreich (1980) begann ein neuer Abschnitt im Leben des Künstlers.
    Er gründete mit seiner Frau Tamara die GALERIE JAN am Wiener Spittelberg.
    Unzählige Ausstellungen in Österreich, Griechenland, Polen, Kanada, Frankreich.
    Er kreierte aus Leder Schmuck, Bilder, Plastiken, Mappen, Dosen und diverse andere Kunstobjekte.

  • Dr. Johann Brazda

    Dr. Johann Brazda, geboren 1954 in Wien, studierte Volkswirtschaft an der Universität Wien und promovierte 1978 zum Dr.rer.soc.oec. 1980 bis 1998 Universitätsassistent der Universität Wien und seit Oktober 1998 a.o. Univ.-Prof. der Universität Wien. Leiter des Fachbereichs Genossenschaftswesen am Institut für Betriebswirtschaftslehre der Universität Wien, geschäftsführender Vorstand des Forschungsvereins für Genossenschaftswesen und Mitherausgeber der „Zeitschrift für das gesamte Genossenschaftswesen“.

  • Dr.in Julia Danielczyk

    Dr.in Julia Danielczyk, geboren 1972 in Wels, ist Theater- und Literaturwissenschaftlerin. Von 1994 bis 2000 war sie wissenschaftliche Mitarbeiterin am Oberösterreichischen Literaturarchiv in Linz, von 1997 bis 2001 im Österreichischen Theatermuseum tätig und wissenschaftliche Mitarbeiterin im Rahmen des FWF-Projektes "Historiendramen auf Wiener Bühnen 1918-1938". Seit 2001 arbeitet sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Handschriftensammlung der Wienbibliothek.

  • Hannelore Ebner
  • Dr. Karl Fallend

    Dr. Karl Fallend, geboren 1956 in Pinsdorf, Oberöstereich, ist Professor für Sozialpsychologie an der Fachhochschule Joanneum in Graz. Fallend ist Mitherausgeber von „Werkblatt – Zeitschrift für Psychoanalyse und Gesellschaftskritik“ sowie Autor zahlreicher Publikationen zur Geschichte der Psychoanalyse, zu Psychologie und Menschenrechte und zur Aufarbeitung des Nationalsozialismus.

  • Dr. Malachi Haim Hacohen

    Dr. Malachi Haim Hacohen, geboren 1957 in Tel Aviv, Israel, dissertierte an der Columbia University.  Seit 1993 lehrt er an der Duke University North Carolina/ USA.

  • Ao. Univ.-Prof. DDr. Günter Haider

    Ao. Univ.-Prof. DDr. Günter Haider, 1952 in Grein an der Donau geboren, leitet seit Beginn (1998) das für die PISA-Studie in Österreich zuständige Projektzentrum für Vergleichende Bildungsforschung an der Universität Salzburg. Er war für alle bisherigen Leistungsmessungen (COMPED, TIMSS, PISA und PIRLS) wissenschaftlich verantwortlich.

  • Dr. Ernst Hanisch

    Dr. Ernst Hanisch, geboren am 1940 in Thaya, Niederösterreich. Von 1959 bis 1964 studierte er Geschichte und Germanistik an der Universität Wien. Er ist pensionierter Professor für Neuere Österreichische Geschichte an der Universität Salzburg.

  • Mag.a Dr.in Gabriella Hauch

    Mag.a Dr.in Gabriella Hauch, geboren 1959 in Salzburg, studierte Deutsche Philologie und Geschichte an der Universität Salzburg. Ihre 1990 veröffentlichte Dissertation „Affirmation und Widerstand. Frauenleben im Wiener Vormärz und der Revolution 1848“ war der Beginn zahlreicher viel beachteter Veröffentlichungen zu diesem Themenbereich, ebenso ihre 1995 publizierte Habilitationsschrift "Vom Frauenstandpunkt aus. Frauen im Parlament 1919-1933".

  • Mag. Hans-Christian Heintschel

    Mag. Hans-Christian Heintschel, Jahrgang 1968, studierte Geschichte und Politikwissenschaft in Wien. Er arbeitet als Redakteur im Presse- und Informationsdienst der Stadt Wien (MA 53). Neben seiner Tätigkeit in der aktuellen Tagesberichterstattung für die „rathaus-korrespondenz“ publiziert er auch regelmäßig in diversen Wiener Tages- und Wochenzeitungen. Heintschel ist Mitautor mehrerer Sachbücher, darunter „Die Alte Donau“ und „Wiener Brückenbau“.

  • Dr.in Deborah Holmes

    Dr.in Deborah Holmes, geboren 1973 in Cherry Burton, East Yorkshire, Großbritannien, studierte Germanistik und Romanistik (Italienisch) am New College der Universität Oxford, wo sie nach ihrer Promotion als Wissenschaftlerin tätig war. Sie ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Ludwig Boltzmann Institut für Geschichte und Theorie der Biographie in Wien. Davor wirkte Holmes als Humboldt-Stipendiatin an der Ludwig-Maximilians-Universität München (Institut für Neue Deutsche Philologie) und forschte zum Thema Feuilleton in der sozialistischen Presse der Zwischenkriegszeit.

  • Dr. Roman Horak

    Dr. Roman Horak, geboren 1953 in Wien, ist Professor an der Universität für angewandte Kunst und Leiter der Abteilung Kunst- und Kultursoziologie am Institut für Kunstwissenschaften, Kunstpädagogik und Kunstvermittlung. 1998 - 2007 Mitglied des ‚International Board‘ der Zeitschrift ‚Cultural Studies’; seit 2006 im Beirat des ‚International Journal for the History of Sport’. Arbeitsschwerpunkte: Urbane Kulturen, Jugendkultur, Cultural Studies, Popularkultur, Ethnographie. Horak zählt zu den anerkanntesten Fußballforschern Österreichs.

  • Dr. Peter Huemer

    Dr. Peter Huemer, geboren 1941 in Linz, studierte Geschichte, Germanistik und Kunstgeschichte an der Universität Wien. Er war ab 1969 Mitarbeiter in der Dokumentationsabteilung des österreichischen Fernsehens, leitete 1977–1987 den legendären „Club 2“ und gestaltete dann bis 2002 die nicht minder bekannt gewordene Radioreihe „Im Gespräch“. Für seine wissenschaftliche und journalistische Arbeit erhielt er zahlreiche Auszeichnungen, u.a.: Kunschak-Preis, Preis der Stadt Wien, Torberg-Medaille, Axel-Corti-Preis, Staatspreis für Kulturpublizistik.

  • Prof. Dipl. Ing. Václav Klaus

    Sein Studium der Außenhandelsökonomie schloss Václav Klaus 1963 an der Wirtschaftsuniversität Prag (VŠE) ab. In den 60er Jahren absolvierte er Studiengänge in Italien und den USA. Von 1971 bis 1986 arbeitete er an verschiedenen Stellen bei der Tschechoslowakischen Akademie der Wissenschaften (ČSAV), der tschechoslowakischen Zentralbank (Státní banka československá, Tschechoslowakische Staatsbank, heute ČNB) und zuletzt beim Prognostischen Institut der Akademie der Wissenschaften (Prognostický ústav), wo er sich mit Makroökonomie befasste. Er ist Mitglied der Mont Pelerin Society.

  • Dr. Hansjörg Klausinger

    Dr. Hansjörg Klausinger, geboren 1953 in Wien, ist Professor der Volkswirtschaft an der Wirtschaftsuniversität Wien. 1980 Doktorat der Sozial- und Wirtschaftswissenschaften, 1990 Habilitation für Volkswirtschaftstheorie und –politik. Aufenthalte als Research Fellow 2001/2002 an der Harvard University und 2008 an der Duke University. Sein Forschungsschwerpunkt ist die Geschichte der ökonomischen Theorie.

  • Dr. Christian Koller

    Dr. Christian Koller, geboren 1971, studierte Geschichte, Wirtschafts- und Politikwissenschaften an der Universität Zürich. Nach seiner Promotion 1998 war Koller für die Oberassistenz am Historischen Seminar der Universität Zürich verantwortlich und lehrte an den Universitäten Zürich, Basel und Bern. 2003 habilitierte er sich für den Bereich Geschichte der Neuzeit. Seit 2007 ist Koller Senior Lecturer für Moderne Geschichte an der Bangor University in North Wales, Großbritannien.

  • Dr. Helmut Konrad

    Dr. Helmut Konrad, geboren 1948 in Wolfsberg, studierte Geschichte und Germanistik an der Universität Wien. Im Jahre 1980 habilitierte er im Fach Neuere Geschichte und Zeitgeschichte an der Universität Linz. Seit 1984 ist Konrad O.Univ.Prof. für Allgemeine Zeitgeschichte unter Berücksichtigung außereuropäischer Länder und Kulturen an der Universität Graz. Von 1993 bis 1997 Rektor der Universität Graz. 2000 bis 2006 Präsident des Österreichischen Akkreditierungsrats, 2000 bis 2008 Präsident des IFK.

  • Herbert Krejci

    Herbert Krejci geb. 13. 9. 1922 Wien, Generalsekretär der Österreichischen Industriellenvereinigung 1980-92. 1945 Journalist beim US-Nachrichtendienst, wechselte über den "Kurier" zur Presseabteilung der Österreichischen Industriellenvereinigung. Ab 1961 Leiter der Presseabteilung und Chefredakteur der "industrie".

  • Jurij Luzhkow

    Oberbürgermeister
    von Moskau

    Jurij Luzhkow absolvierte das Moskauer Institut für Erdöl und Gas „I.M. Gubkin“.

    Nach Abschluß seiner Ausbildung arbeitete er in einem Institut für Kunststoff-Forschung, in der technischen Verwaltung des Staatskomitees für chemische Industrie, als Leiter des Konstruktionsbüros für Automatik des
    Chemieministeriums der UdSSR.

  • Dr. Wolfgang Maderthaner

    Dr. Wolfgang Maderthaner, geboren 1954 in Waidhofen an der Ybbs, Niederösterreich, studierte Anglistik und Geschichte in Wien und Sussex. Er habilitierte an der Karl-Franzens-Universität in Graz, Venia Zeitgeschichte. Der Historiker und Kulturwissenschaftler ist Geschäftsführer und wissenschaftlicher Leiter des Vereins für Geschichte der Arbeiterbewegung in Wien. Seine Forschungs- und Publikationsschwerpunkte sind u.a. Kultur- und Sozialgeschichte, urbane Massen- und Popularkultur sowie Theorie der Geschichtswissenschaften.

  • Dr. Herbert Mathis

    Dr. Herbert Matis, geboren wurde 1941 in Wien. Nach dem Studium promovierte Matis 1965 an der Universität Wien und habilitierte 1971 für Wirtschafts- und Sozialgeschichte. Seit 1972 Ordinarius, 1984/85 Rektor der Wirtschaftsuniversität in Wien und Vizepräsident der Österreichischen Rektorenkonferenz. Er ist Vorstandsmitglied der Ludwig Boltzmann  Gesellschaft in Wien und Fellow der Royal Historical Society. Seit 2003 Vizepräsident der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Herausgeber zahlreicher Werke über Wirtschafts- und Sozialgeschichte.

  • Dr. Siegfried Mattl

    Dr. Siegfried Mattl,  geboren 1954 in Mürzzuschlag, studierte Geschichte und Politikwissenschaft an der Universität Wien. Ab 1983 Wissenschaftlicher Sekretär des Projektteams Zeitgeschichte im österreichischen Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung, seit 1984 wissenschaftlicher Mitarbeiter des Ludwig Boltzmann-Instituts für Geschichte und Gesellschaft. Ab 1995 am Institut für Zeitgeschichte der Universität Wien tätig, danach wissenschaftlicher Leiter des Ludwig Boltzmann Institutes für Geschichte und Gesellschaft in Wien, seit 2005 Leiter des Institutes.

  • Uwe Mauch

    Mag. Uwe Mauch lebt in Wien und in Zagreb. Er ist Redakteur der Wiener Tageszeitung „Kurier“ und Autor der Reportagebücher „Schriftleiter Jasser“ (1999), „Lokalmatador — 46 Wiener Originale“ (2001) sowie „Unsere Nachbarn — Wiens Partnerstädte im Porträt“ (2002). Außerdem betätigt er sich als Coach des Fußball-Sozial-Projektes „Schwarz-Weiß Augustin".

    www.uwemauch.webs.com

  • Beppo Mauhart

    Beppo Mauhart wurde am 14. September 1933 in Enns geboren. Seine Berufslaufbahn begann Mauhart als Angestellter der oberösterreichischen Viehverwertungsgenossenschaft. Parallel dazu besuchte er die Arbeitermittelschule, maturierte 1956 und ging nach Wien. Als Germanistik- und Publizistikstudent zog es ihn zur journalistischen Praxis. Er war beim Verband der sozialistischen Studenten Chefredakteur der „Neuen Generation“, Chefredakteur von „Der Selbständige in der Wirtschaft“, der Zeitung des Freien Wirtschaftsverbandes. 1970 holte ihn Finanzminister Dr.

  • Dr. Lorenz Mikoletzky

    Dr. Lorenz Mikoletzky, geboren 1945 in Wien, studierte Geschichte und Klassische Archäologie an der Universität Wien. Nach seiner Promotion 1969 im Österreichischen Staatsarchiv tätig. Direktor der Abteilung Allgemeines Verwaltungsarchiv ab 1991. Seit 1994 Generaldirektor des Österreichischen Staatsarchivs und Leiter des Archivamtes. Von 2004-2008 Präsident des Internationalen Archivrates. Honorarprofessor für Neuere Geschichte Österreichs an der Universität Wien.

  • Dr. Lutz Musner

    Dr. Lutz Musner, geboren 1954 in Lienz, Osttirol, ist stellvertretender Direktor des Internationalen Forschungszentrums Kulturwissenschaften in Wien. Er studierte Philosophie, Psychologie und Soziologie an der Universität Innsbruck. Musner war stellvertretender Generalsekretär der Österreichische Rektorenkonferenz und Mitarbeiter im Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung. 2002 war er Fulbright-Gastprofessor an der Duke University, North Carolina/USA. 2008 habilitierte er sich für das Fach "Kulturwissenschaft" an der Humboldt-Universität zu Berlin.

  • Dr. Alfred Johannes Noll

    Dr. Alfred Johannes Noll, geboren 1960 in Salzburg, studierte Rechtswissenschaften in Salzburg und Wien sowie Soziologie am Institut für höhere Studien (IHS) in Wien. Seit 1992 als Rechtsanwalt in Wien tätig. Ab 1998 Universitätsdozent für Öffentliches Recht und Rechtslehre am Wiener Juridicum. Noll ist Gründer und Mit-Herausgeber des „Journal für Rechtspolitik“, Mitglied des wissenschaftlichen Beirates der Zeitschrift „Medien und Recht“ sowie Mitglied der Österreichischen Juristenkommission. Er ist Autor zahlreicher rechtswissenschaftlicher Werke.

  • Univ.-Prof. Dr. Anton Pelinka

    Univ.-Prof. Dr. Anton Pelinka, geb. 1941 in Wien, Studium der Rechtswissenschaft und der Politikwissenschaft in Wien. 1966-1967 Redakteur der Wochenzeitung "Die Furche". Gastprofessuren in Neu Delhi, New Orleans und an der Stanford University. Schumpeter Stipendium am Zentrum für Europäische Studien, Harvard Universität. Österreichischer Vertreter in der Kommission gegen Rassismus und Xenophobie in der EU. Professor für Politikwissenschaft an der Universität Innsbruck und Direktor des Instituts für Konfliktforschung in Wien.

  • Birgit Peter

    Birgit Peter, 1969 in Linz geboren, studierte Theaterwissenschaft und Philosophie in Wien, Dissertation zu Zirkus, Revue und Varieté in Wien 2001. Seit Anfang 1999 arbeitet sie am Institut für Theater-, Film- und Medienwissenschaft der Universität Wien, dort Leitung des Archivs und der Sammlungen. Lehraufträge an den Universitäten Leipzig und Wien, Publikationen u.a. zu Wiener Theatergeschichte und Wissenschaftsgeschichte.

  • Alfred Pfoser

    Alfred Pfoser, geboren 1952 in Wels, Oberösterreich, studierte Geschichte und Germanistik an der Universität Salzburg. Er war Visiting Professor an der Washington University in St. Louis/USA und Direktor der Büchereien Wien. Ab  2007 Leiter der Druckschriftensammlung der Wiener Stadt- und Landesbibliothek. Pfoser war von 2004 bis 2008 Vorsitzender des Bibliothekenverbandes Österreichs (BVOE) und widmet sich in seiner publizistischen Tätigkeit dem Themenschwerpunkt Österreichische Kultur- und Literaturgeschichte.