Bücher

  • Wien auf Schiene

    Der Siegeszug der Eisenbahn im 19. Jahrhundert verwandelte viele europäische Metropolen zu Drehscheiben von Menschen, Waren und neuen Ideen. Auch die Städte selbst veränderten sich – gemächliche Stadtmauern wichen Prachtstraßen, friedliche Vorstädte wuchsen mit den neuen Bahnhöfen und dem Stadtkern zusammen. Die Uhren drehten sich von nun an schneller. Noch heute verändert die Eisenbahn laufend das Stadtbild.

  • Viel Vergnügen im alten Wien/ Having a Good Time in Old Vienna

    Technik dominiert heute die Welt der Unterhaltung – MP3-Player, Internet und Fernsehen. Die Menschen im Wien des 19. Jahrhunderts konnten davon nicht einmal träumen und doch setzten sie Maßstäbe des Vergnügens für die damalige Zeit und teilweise auch für die Gegenwart.

  • Fritz Hoffmann: Leitlinien

    Das  Buch „Fritz Hofmann: Leitlinien“ hält den Lebensweg des „Zeitzeugen“ Fritz Hofmann fest und dokumentiert die Höhen und Tiefen seiner wechselvollen politischen Laufbahn. Stadtrat a.D. Fritz Hofmann gehört jener Generation an, die Faschismus, Naziregime, Kriegsgräuel, Befreiung, Wiederaufbau, wirtschaftlichen Aufschwung  hautnah miterlebte. Als einer der profiliertesten Kommunalpolitiker hat Hofmann die sog. „zweite Gründerzeit“  Wiens und den Wandel zur urbanen Lebensqualität der Stadt aktiv mitgestaltet.

  • Das Werden der Ersten Republik - Band I

    In diesem zweibändigen Werk präsentieren die Herausgeber Helmut Konrad und Wolfgang Maderthaner gemeinsam mit über dreißig namhaften AutorInnen aus verschiedenen Ländern und wissenschaftlichen Disziplinen eine der umfangreichsten Darstellungen der Ersten Republik und ihrer Anfangsjahre.

  • Metropole Wien - Technik Urbanität Wandel

    Großstadt und Technik bedingen einander. Aus Sicht der Stadt Wien hat insbesondere der technische Bereich in den vergangenen zwanzig Jahren eine bedeutsame Veränderung durchgemacht. Neben diversen technischen Meisterleistungen versucht das vorliegende Buch auch den gesellschaftlichen Wandel während der letzten zwei Jahrzehnte zu dokumentieren. Weniger aus der Sicht technischer „Insider“, sondern vielmehr aus der Perspektive interessierter Stadtbewohnerinnen und Stadtbewohner, die an der Weiterentwicklung ihrer Stadt regen Anteil nehmen möchten.

  • Blauer Planet in grünen Fesseln

    n diesem Buch kommt Klaus immer wieder auf die Freiheit des Menschen zurück, die er durch den „Environmentalismus“ bedroht sieht. „Diese ideologische Strömung wurde in der Gegenwart zur dominanten Alternative gegenüber den konsequent und primär an der Freiheit des Menschen orientierten Ideologien.“ Václav Klaus hat die Vergabe des Friedensnobelpreises an den ehemaligen US-Vizepräsidenten Al Gore heftig kritisiert. Er sehe keinen Zusammenhang zwischen dem Weltfrieden und den Aktivitäten Gores, so Klaus.

  • Das neue Österreich

    Das Jubiläumsjahr 2005: 60 Jahre Kriegsende, 50 Jahre Staatsvertrag, 10 Jahre EU-Mitgliedschaft.

    „Denkanstöße“ unternimmt den Versuch neben der Darstellung des historischen Werdeganges der Republik Österreich mit all ihren Höhen und Tiefen eine lebendige Diskussion über die Zukunft in Gang zu setzen und so zu neuen Visionen zu inspirieren.

  • Karl Waldbrunner Pragmatischer Visionär für das neue Österreich

    Mit einer umfassenden Darstellung des außerordentlichen Lebensweges von Karl Waldbrunner durch Beiträge namhafter österreichischer Wissenschaftler und Zeitgenossen würdigt dieses Buch den großen Staatsmann Karl Waldbrunner.

    1906 als Wiener Arbeiterkind geboren, war Karl Waldbrunner nach 1945 ein „Mann der ersten Stunde“ und Wegbereiter der Zweiten Republik – ein „König“ der Zeit des Wiederaufbaus.

  • In der Fremde daheim

    Unterhaltsame Kurzgeschichten in der Tradition von Tante Jolesch. Begeben Sie sich auf eine Reise durch die Tücken des Alltags, wenn Ost in unterhaltsamer Weise auf West trifft.

  • Die Entwicklung des Kapitalismus in Russland

    Der langjährige Oberbürgermeister von Moskau präsentiert seine Überlegungen zu den wichtigen Fragen der politischen, sozialen und wirtschaftlichen Situation in Russland.

  • Rauchen für Österreich

    Was haben Zigarre, Zigarette oder Pfeife gemeinsam? Richtig: sie sind ohne Tabak undenkbar! „Rauchen für Österreich“ entführt in das Reich des Tabaks und spürt mit „gehaltvollen“ Texten den Weg des Tabaks nach: von Geschichte und Anbau über seine Weiterverarbeitung bis in die typisch österreichische Institution, der Tabak-Trafik.

    Ein genussvolles Vergnügen, das nicht vergisst die Faktoren der Wirtschaft genauer zu beleuchten.

  • Unsere Nachbarn

    Die Journalisten Uwe Mauch und Mario Lang begeben sich auf einem Streifzug durch „unsere“ Nachbarstädte, dabei nehmen sie zehn Hauptstädte Mittel-, Süd- und Osteuropas genauer unter die Lupe.

    Die ausdrucksstarken Fotografien Langs und die einfühlsamen Texte Mauchs verbinden sich zu einer einprägsamen Momentaufnahme der jeweiligen Stadt.

  • Das wahre Nibelungenlied. Donauwellen statt Rheingold

    Das Nibelungenlied des Herren von Kürenberg erzählt von vielerlei Gestalten aus den alten und den nordischen Sagen. Die rührendste Stelle des ganzen Liedes und die erklärendste für die mittelalterlichen Begriffe von Anstand und Ehre ist dieses Bild von der Schildübergabe von Rüdiger von Bechelaren an Hagen. Dieser Rüdiger von Bechelaren kämpft als ehrenhafteste Gestalt des Liedes gegen die Burgunden - schreibt Ruggenthaler.