Mit seinem neuen Buch begibt sich Erfolgsautor und „Krone“-Redakteur Erich Vorrath wieder auf eine abenteuerliche Zeitreise durch die Wiener Stadtgeschichte. Dieses Mal widmet er sich der wechselvollen Geschichte der Wiener Bahnhöfe, vom ersten „Stazionsplatzl“ der Kaiser-Ferdinands-Nordbahn bis zum Jahrhundertprojekt Hauptbahnhof. In seiner besonderen Erzählart führt er den Leserinnen und Lesern eindrucksvoll vor Augen, wie sehr gerade die Bahnhöfe zu den Entwicklungen und Veränderungen der Stadt beigetragen haben.
Am 16. Juni 2010 stellten der Wiener Verkehrs- und Planungsstadtrat Di Rudi Schicker und Buchautor Erich Vorrath im Technischen Museum Wien unsere Neuerscheinung "Wien auf Schiene. Bahnhöfe 1837 - 2015" vor. Mehr Infos finden Sie im Pressebereich.
Museumsquartier, Wiener Festwochen, Life Ball oder Strand-Feeling am Donaukanal – dem Vergnügen und der leichten sowie anspruchsvollen Unterhaltung in Wien sind keine Grenzen gesetzt, aber es ist keine Erfindung der Gegenwart. Das Wien des 19. Jahrhunderts ließ auch keine Wünsche offen und setzte Maßstäbe bis heute. „Krone“-Redakteur Erich Vorrath nimmt uns auf eine fröhliche Reise durch die Welt der Bälle, des Theaters, der Operette, aber auch des Praters, Wiener Lieds und des Heurigen. Lernen Sie das alte Wien von seiner vergnüglichen Seite kennen. So manches Detail wird Sie überraschen.

Dieses zweibändige Werk sei „für alle unverzichtbar, die sich mit dem Werden der Republik Österreich beschäftigen wollen“, bekräftigte Jurypräsident Hannes Swoboda MEP die Entscheidung der Jury in seiner Laudatio.
Wie Bundespräsident Heinz Fischer im Vorwort des Werkes zu Recht sagte, so Swoboda, sei das Verständnis von der Ersten Republik auch Voraussetzung für die Betrachtung der Zweiten Republik, und dazu es gäbe keine bessere Möglichkeit als dieses Buch.
Was dieses Werk wirklich auszeichne, ist laut Swoboda die Auseinandersetzung nicht nur mit der Politik und den politischen Parteien, sondern auch mit der Kultur, der Wirtschaft und insbesondere mit der komplexen Frage der Grenzziehung des jungen Staates.
„Wir nehmen den Preis stellvertretend für alle 34 AutorInnen sowie für den Verlag, dem wir die ausgezeichnete Gestaltung und beeindruckende Bebilderung verdanken, entgegen“, sagte Helmut Konrad in seiner Dankesrede. „Unser Ziel war eine grundlegende und langlebige Betrachtung dieser Epoche der österreichischen Geschichte.“ Die Ansprüche waren hoch, aber dank der honorigen Autorenschaft habe sich die Arbeit gelohnt, schloss Konrad.